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Stellungnahme zum Gesetzentwurf des Klimaanpassungsgesetzes NRW

Die BDEW-Landesgruppe NRW nimmt im Zuge der Verbändeanhörung Stellung zum Gesetzentwurf eines Klimaanpassungsgesetzes Nordrhein-Westfalen.

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© Patrick Pleul/ picture alliance

Die BDEW-Landesgruppe NRW begrüßt, dass die Anpassung an den Klimawandel neben dem Klimaschutz auf allen politischen Ebenen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Auch der Landesgruppe NRW sind die Begrenzung der negativen Auswirkungen des Klimawandels, die Verringerung der damit einhergehenden drohenden Schäden und die Steigerung der Klimaresilienz wichtige Anliegen. 2020 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Temperaturaufzeichnung im Jahre 1881. Verstärkt auftretenden Dürrephasen, Hitzewellen und Extremwetterereignissen wie Starkregen ist daher vorzubeugen.

In der Gesetzesbegründung wird die Wasser- und Energiewirtschaft bei den für eine umfassende Klimaanpassungspolitik bedeutsamen Handlungsfeldern genannt. Der Schutz der Trinkwasser-Ressourcen und der Erhalt und die Anpassung der Infrastruktur sind essenziell. Die Abwasserentsorgung, die Trinkwasserversorgung und die Energieversorgung gehören zum Kernbereich der Daseinsvorsorge. 

Im Downloadbereich finden Sie die vollständige Stellungnahme.

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